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Aktuelle Veröffentlichungen unserer Mitarbeiter
     
     
Successful implementation and operation of a semi-centralised resource
recovery centre for quickly growing megacities
 
As a solution for fast growing urban areas, a semi-centralised concept for integrated wastewater
treatment, service water and biosolids utilisation has been implemented by a Resource Recovery
Centre (RRC) in Qingdao. Putting this innovative infrastructure concept into practise has caused
enormous challenges in terms of the reliable implementation and operation.
 
Autoren: C. Li, Y. Cheng, T. Fuhrmann, D. Wiese  
   
   
   
Veröffentlicht in den Tagungsunterlagen für die IWA 2017
Conference on Sustainable Wastewater Treatment and
Resource Recovery: Research, Planning, Design and Operation,
7.-10. Nov. 2017, Chongqing, China
   
   
Hier finden Sie das entsprechende PDF... (Veröffentlichung)
     
     
     
Ergänzende Berechnungsbeispiele zu DWA-Themen T4/2016
"Bemessung von Kläranlagen in warmen und kalten Klimazonen"
     
In Ergänzung zum Anhang der DWA-Themen T4/2016 werden zusätzliche Berechnungsbeispiele
für weitere Reinigungsziele, beispielsweise für die alleinige Kohlenstoffelimination und für niedrige
Temperaturen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden weitere praxisnahe Verfahrenskombina-
tionen dargestellt. Aus der Kombination der DWA-Themen T4/2016 und den ergänzenden
Berechnungsbeispielen ergibt sich ein breites Spektrum an Anwendungsfällen, mit denen
Kläranlagen weltweit in warmen und kalten Klimaten bemessen werden können.
     
Autoren: Hauptautoren der DWA-Themen T4/2016
einschl. H. Scheer, T. Fuhrmann, P. Wulf sowie S. Ohl

Veröffentlicht: November 2017




Hier finden Sie das entsprechende PDF... (Veröffentlichung)
     
     
 
Hinweise für die Bemessung von Belebungsanlagen im Ausland auf Basis
des Arbeitsblatts DWA-A 131
 
Im Rahmen des Projekts „Exportorientierte Forschung und Entwicklung im Abwassersektor,
Validierung von Bemessungs- und Betriebshinweisen für Belebungsanlagen – EXPOVAL“,
gefördert im Rahmen des FONA-Programms vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) wurden anhand von Daten großtechnischer Kläranlagen, Laborversuchen und
mathematischer Simulation Hinweise erarbeitet, wie Belebungsanlangen für andere Klimazonen
auf Basis des Arbeitsblatts DWA-A 131 (2016) bemessen werden können. Darüber wird in dieser
Fachveröffentlichung in Auszügen berichtet und auf die Bemessung des aeroben Schlammalters
und die Höhe des nötigen Prozessfaktors näher eingegangen.
     
 

Autoren: H. Scheer, P. Wulf u. a.

Veröffentlicht in der KA Korrespondenz Abwasser,
Jg. 64, Nr. 8, 201

     
  PDF
 
 
 
Bemessung von Kläranlagen in warmen und kalten Klimazonen
     
Am 5./6. Oktober fand in Essen die Abschlussveranstaltung zum fünfjährigen BMBF-
Forschungsprojekt "EXPOVAL" statt, bei dem neu entwickelte, international anwendbare
Bemessungsansätze für Kläranlagen erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt wurden.
Zu der Veranstaltung wurde ein zusammenfassender Bericht veröffentlicht.
     
  Autoren: H. Scheer, T. Fuhrmann und P. Wulf

Veröffentlicht in der KA - Korrespondenz Abwasser,
Jg. 64, Nr. 3, 2017
     
  PDF
     
Herr Wulf    
     
 
 
DWA-Themenband T4/2016 "Bemessung von Kläranlagen in warmen und kalten
Klimazonen"
     
Die in Deutschland langjährig bewährten Bemessungsregeln für Abwasseranlagen sind
ausgerichtet auf die hier vorherrschenden Randbedingungen. Für Anwendungen im Ausland
ist daher häufig eine Anpassung der Bemessungsansätze an die dortigen abwassertechnischen
und klimatischen Verhältnisse notwendig. Mit dem neuen Themenband T4/2016 wird das
DWA-Regelwerk um weltweit anwendbare Bemessungssätze für weit verbreitete Abwasser-
und Schlammbehandlungsanlagen ergänzt.
     
Weitere Informationen zum Inhalt und zum kostenfreien Bezug des DWA-Themenbandes
finden sich unter www.expoval.de/dwa-themenband.
     
  Autoren: DWA-Arbeitsgruppe BIZ-11.3, u.a.
H. Scheer (Sprecher der DWA-Arbeitsgruppe),
T. Fuhrmann (Schriftleitung Themenband) und P. Wulf

Veröffentlicht im Oktober 2016
   
 
     
Herr Wulf    
     
 
 
Angepasste Regenwasserversickerung als Kompensation des Eingriffs in die
Grundwasserneubildung durch Bebauung
     
In vielen Fällen ist zu bewerten, inwieweit sich der Wasserhaushalt durch die Bebauung und
eine Regenwasserversickerung verändert, sei es zum Beispiel, die Beeinflussung der Quell-
schüttung im Einzugsgebiet zu bewerten oder eine Überkompensation durch die Regenwasser-
versickerung bei befürchteten Grundwasseranstiegen im Umfeld zu vermeiden.
     
  Autoren J. Meßer, S. Gall

Veröffentlicht in der KA Korrespondenz Abwasser, Abfall
Jg. 63, Nr. 1, 2016

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Die Emschermündung: Vogelwelt an einem Fluss im Wandel
     
Noch ist die Mündung der Emscher ein erheblich verändertes Gewässer mit einer stark einge-
schränkten Gewässergüte, das aber für Wasservögel und Fledermäuse ein hervorragendes
Nahrungshabitat darstellt. Mit der aktuell begonnenen naturnahen Umgestaltung der Mündung
könnte die Bedeutung der Emschermündung für eine artenreiche Vogelwelt noch erhöht werden.
     
  Autoren: J. Meßer, P. Schnitzler

Veröffentlicht in Natur in NRW 2/14

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Im Projekt dynaklim "Dynamische Anpassung regionaler Planungs- und Entwicklungsprozesse
an die Auswirkungen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region (Ruhrgebiet)" sind folgende
Publikationen zu den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt unter
maßgeblicher Mitwirkung von EWLW-Mitarbeitern verfasst worden:
     
     
     
Prognose der Auswirkungen des Klimawandels auf das Grundwasser mit Hilfe
eines Grundwasserströmungsmodells am Beispiel der RWW-Wassergewinnung
Ülfter Mark
 
     
  Autoren: A. Barein, F. Werner, J. Meßer und R. Fohrmann

Veröffentlicht als Dynaklim-Publikation Nr. 42, 2013
 
 
 
Klimawandel-bedingte Veränderungen der Grundwasserneubildung im
urbanen Raum am Beispiel des Emschergebietes
     
Zur Abbildung der innerjährlichen Verschiebungen der Niederschläge ist es erforderlich, die
Grundwasserneubildung als ausschlaggebende Wasserhaushaltsgröße für die Modellierung
instationär und flächendifferenziert zu berechnen. Da bislang keine verifizierten instationären
Wasserhaushaltsmodellansätze verfügbar sind, wurde in Anlehnung an die bisher bekannten
Verfahren ein geeignetes Werkzeug entwickelt, dass bei der instationären Erweiterung der
stationär kalibrierten Grundwassermodelle die Massenbilanz erhält.
     
  Autoren: J. Meßer, R. Ohlenbusch und M. Getta

Veröffentlicht als Dynaklim-Publikation Nr. 33, 2013
    Unter dem folgenden Link gelangen Sie zum Download der Publikation
www.dynaklim.de
     




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